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Freie Waldorfschule Chiemgau
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Priener Jongliertag

Buntes Treiben beim ersten Priener Jongliertag in der Freien Waldorfschule Chiemgau

Bunt und vielfältig präsentierte sich der erste Priener Jongliertag: unsere nagelneue Turnhalle erfüllte sich mit quirligem Leben. Jeder, der immer schon einmal Lust hatte, alles rund um Jonglage und Akrobatik samt Einradfahren auszuprobieren kam hier voll und ganz auf seine Kosten. Einen ganzen Samstag lang standen erfahrene große und kleine Jonglierkünstler zur Verfügung, um ihre Tipps und Tricks an alle Besucher weiter zu geben. Und natürlich gab's zum krönenden Abschluss des Tages auch eine große Aufführung, die den Zuschauern besonders viel Lust auf noch mehr solche Tage voller Sport und Spiel machen konnte.
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Dabei stand diese Veranstaltung ganz unter dem Zeichen einer Spendenaktion: sämtliche Einnahmen kommen der nagelneuen Turnhalle unserer Schule zugute. Eine Stiftung hat ihre Zusage gegeben, in den kommenden zwei Jahren jeden Spendeneuro, der für die Turnhalle fließt, zu verdoppeln. Eine Herausforderung für die Schulgemeinschaft, die zu solch kreativen Veranstaltungen anregt. Das Ergebnis des ersten Priener Jongliertages: 650 Euro kamen zusammen!

"Es ist diese natürliche Bewegungsfreude der Kinder, die wir mit unseren Angeboten aufgreifen möchten", sagt Wolfgang Kölbl, Klassenlehrer an unserer Schule. Für seine siebte Klasse gehört das Jonglieren längst zum Schulalltag - schließlich fördert dieses intensive Geschicklichkeitstraining nicht zuletzt die Konzentration.

Für den großen Jongliertag halfen drei Projektgruppen der Schule Zusammen: die großen und kleinen Jongleure, die auch jeden Montagabend ab 17.oo zum freien Jonglieren in die Turnhalle einladen, die Einradgruppe rund um Sportlehrer Thomas Bauer und die Akrobatikgruppe, die ebenfalls von Lehrkräften der Schule betreut wird.
Genügend kleine und große Künstler also, die an diesem Tag bereit stehen konnten um Anfängern unter die Arme greifen zu können.

So bot die Turnhalle ein buntes Bild: von Keulen über Diabolos, Einrädern und Turngeräten stand alles zur Verfügung, was man so brauchen kann wenn man sich mit Jonglage und Akrobatik beschäftigen möchte.

Um 17 Uhr wurde es dann festlich: als Dank für alle bisher schon geflossenen Zuwendungen für die Turnhalle hatte man die Spender und Spenderinnen eingeladen, sich in einer großen Show von großen und kleinen Künstlern zeigen zu lassen, für was so eine Turnhalle alles gut sein kann. Insgesamt 26 Kinder und Jugendliche und ihre erwachsenen Lehrer präsentierten hier ihr Können: mit Clownerie versehene Jongliernummern, beeindruckende Kontaktjonglage mit nur einem Ball oder vielfältige menschliche Pyramiden boten ein besonders abwechslungsreiches Programm.


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